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Verhängnis Bayern!
Bayern eine schwerwiegende Erfahrung

31.07.2008
Boah Aufregung hier, ich mein ich habe schon gemerkt dass Frauchen die letzen Wochen immer hibbeliger und komischer wurde aber heute...Da hat sie echt den Vogel abgeschossen, dass ganze Zimmer hat sie ausgeräumt (so gut wie) und dann haben alle das Wohnmobil und den kleinen Micra gepackt und ich wurde nach einer ausgiebigen Runde ins Wohnmobil gepackt, weil ich ja dort bequemer hab und Frauchens Papa is mit mir los udn Frauchens Mama mit Frauchen im andern Auto und dann gings los. Eeeeeeeellenlang, ab und an mal ne Pinkelpause aber es schien kein Ende zu nehmen, bis wir irgendwann an nem Campingplatz ankamen, ich schaute ganz verpennt ausse Tür. Juhuuu Urlaub, toll! mit See zum baden, herrlich! Wir hatten 3 schöne Tage und Frauchen hat sich soviel Zeit für mich genommen und soviel gekuschelt und tolle Sachen mit mir gemacht, schön. Aber nach den 3 tagen ging es wieder los, nicht mehr ganz so lange fahren und dann waren wir da. Wow, überall her kläffte und jaulte es. Wo sind wir denn hier gelandet? In einer Hundepension, wie ich feststellen musste, in der Frauchen ihre Ausbildung absolvieren wollte! Also ging das ganze Spektakel, welches ich zuhause schon miterleben durfte wieder los, nur dass diesmal die Sachen aus den Autos raus und rein in Frauchens neues Zimmer geschleppt wurden. Als sie da alle fertig waren, ich war in der Zeit vor dem Wohnmobil angebunden und hab die Sonnenstrahlen genossen, sind alle drei nochmal mit mir spazieren gegangen und Frauchen war irgendwie sehr, sehr traurig. Sie hat noch etwas mit meiner Lieblingsbeisswurst gespielt und dann ging es zurück zum Wohnmobil und FRauchen verabschiedete sich von ihren Eltern. Als ich gerade an die Reihe wollte um ihnen ebenfalls tschüss zu sagen, hat Frauchen meine Leine einfach abgegeben, mich in Arm genommen und ist gegangen Wie jetzt, hallo? Ohne mich, was soll denn das? "Oma und Opa" hatten alle Hände voll zu tun, die Tür zu zu machen und zu fahren.
Ich hab die Welt nicht mehr verstanden, wo ist Frauchen und warum bin ich nicht bei ihr?
Die daruaffolgenden Tage udn Wochen war nciht wirklich viel mit mir anzufangen, ich habe getrauert, bin wenn ich allein war in Frauchens altes Zimmer gegangen, obwohl die Tür zu war und habe mich dort verkrochen oder hab irendwelche Sachen kaputt gemacht.. Es war fürchterlich, ich hab sie doch so lieb warum lässt sie cmih dann einfach allein?
Grad als ich mich wieder ein wenig gefangen hatte, hat "Oma" eine Fehler gemacht, sie hatte ein Video abgespielt wo mein frauchen drauf war und als cih ihre Stimme hörte, hab ich für einen Moment gedacht sie wäre hier udn mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Bis, ja bis ich gemerkt habe dass es nciht wahr ist dass es einfach nur ein blödes Viedeo war. Das tat "Oma" auch sehr leid, sie hatte da einfach nicht dran gedacht.
Am 5.09.2008 war es dann endlich soweit und die ganze Familie packte wieder Sachen, schmiss mich ins Wohnmobil und auf gings, wieder eine ellenlange Fahrt und ganz spät am Abend hielten wir kurz an und ich durfte aussteigen, Gassi gehen und der Rest fuhr weiter.
und als ich so dahinschlenderte oder zog hatte ich auf einmal einen eigenartigen Geruch in der Nase..Mooooment, den kenne ich, oder sollte ich mich wieder täuschen? Nein, diesmal nicht, der Geruch wurde immer intensiver und auf einmal sah ich sie, mein Frauchen kam uns entgegen mitten ausm` nichts, durch den dunklen Wald. Da konnte mich ncihts mehr halten und ich bin losgestürmt vor lauter, unbändiger Freude sie endlich wieder zu haben und hab sie dabei fast aufgefressen und umgeschmissen!
Frauchen konnte es auch gar nicht fassen wie groß und kräftig ich in dem einen Monat geworden bin, sie konnte sich gar nicht satt sehen an mir und im ersten Moment, wo sie mich sah, dachte sie doch allen Ernstes, Balu stünde vor ihr, ihr erster Briard. An diesem Abend durfte ich heimlich mit bei ihr aufs Zimmer und sogar das erste Mal in meinem Leben zu ihr ins Bett, so sehr froh waren wir uns wieder zu haben!
Am nächsten Morgen haben wir alle zusammen ihren Geburtstag gefeiert und sogar Frauchens Bruder und Familie und ihre Großeltern sind alle runter nach Bayern gekommen. Es war ein schöner Sommertag und auch der nächste Tag war sehr nett, aber schon nach dem FRühstück haben sich alle fertig gemacht um die Heimreise anzutreten und ich habe schon befürchtet ich müsse auch wieder weg von Frauchen, aber sie hatte sich entschlossen mcih einfach da zu behalten, ob die Chefin es erlaubt oder nicht. Denn immerhin zahlte Frauchen für ihr Zimmer (es war kleiner als ihres zuhause) eine enorme Mietsumme und auch die anderen beschäftigten die in der Pension selbst ein Zimmer besaßen durften ihre Hunde dort halten, also warum nicht auch mein Frauchen?! Ausserdem war ich so lieb, cih hab mich bei ihr ins Bett gelegt als sie arbeiten musste und die Ratten beobachtet udn in jeder Pause ist sie gekommen und ist mit mir soazieren gegangen und im Zimmer habe ich keinen mucks von mir gegeben obwohl natürlich der Lärm von den Hunden in der Pension nicht gerade gering war.

Aber kaum zwei Tage später wurde Frauchen wieder ganz hektisch und telefonierte sehr oft mit ihrer Freundin und fing dann nach Feierabend an das Auto zu packen, oh Mann! Wir mussten den ganzen Kram den Frauchen auf der hinreise in zwei Autos transportiert hatte in den kleinen Nissan Micra packen, inklusive den in der Zwischenzeit dazugekommenen Ratten und deren Riesenkäfig und mir natürlich. Ich sag euch, das war was, aber mithilfe einer lieben Freundin die Frauchen dort kennen gelernt hatte, haben wir es tatsächlich geschafft. Es war zwar mehr als eng, ich musste im Fußraum platz nehmen so gut es ging udn Frauchen war auch sehr eingeengt, aber es ging. Dann hatte Frauchen ncoh ein kurzes aber prägnantes Gespräch mit ihrer Chefin, nun Exchefin und dann ging es los. Wir verabschiedeten uns von Frauchens Freundin und eine edlosfahrt begann. Frauchen die überhaupt keinen Plan von Autobahnen und Orientierung hatte, musste ständig anhalten und mit jemandem telefonieren bis wir endlich an einer Raststätte in Würzburg anhielten, mitten in der Nacht und dort, wer kam uns entgegen? Die beste Freundin von Frauchen, toll, hab ich mich gefreut sie zu sehen und dass sie extr uns soweit entgegen gefahren war mit meinem neuen Papa, klasse. Wir haben uns sehr gefreut!
Dann haben wir noch schnell getankt, ich kurz gepullert und wir haben mir ein bisschen Platz geschaffen, indem wir ein paar Sachen ins andere Auto umgepackt haben. Und dann waren wir um 7 Uhr morgens endlich da. Aber wo? Oh wie toll, wir waren bei Frauchens Freundin und ihren beiden Briardrüden na das fand ich klasse! Wir waren alle nochmal kurz draussen damit wir uns wieder aneinander gewöhnten, aber wir kannten uns ja gut von daher hatten wir riesig Spaß das wir ab jetzt erstmal zusammen wohnen würden. Zwei Mädels und drei junge Briadrüden, was ein Spaß

Leider machten sich die Auswirkungen von dem Trennungsmonat erst so nach und nach bemerkbar. Mein gehorsam hatte total gelitten, Frauchen war so stolz auf ihren perfekten Hund gewesen und nun? Ich war einfach von allem und jedem abgelenkt, von Leinenführigkeit hielt ich mal gar nix mehr!
Alleine bleiben? Undenkbar! Ich hatte zuviel Schiss Frauchen nochmal zu verlieren!
Mein Selbstbewusstsein hat leider auch sehr darunter gelitten, cih war so ein frecher udn aufgeweckter Hund gewesen als Frauchen ging und nun? Sehr feinfühlig, sensibel, was an sich nichts schlimmes ist, aber dabei sehr schnell zu verunsichern und abzulenken und und und...
Frauchen ahnte dass einiges an Arbeit auf sie zukommen würde.
Sie macht sich noch immer oft Vorwürfe dass sie nach Bayern gegangen ist, ohne mich direkt mitzunehmen. Hätte sie vorher gewusste dass der Traum von einer Ausbildung als Tierpflegerin in einer Hundepension, mit Zucht und Hundeschule so in die Hose gehen würde...Nein, niemals hätte sie mcih allein gelassen ud dass in dieser Phase, wo cih ncoh so unbefangen und formbar war... Es war ein dummer Entschluss!


schon so spät?  
   
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